Stunning map of the Dreamlands by H. P. Lovecraft

dreammap-olderversion

What a magnificent piece of true wonders beyond the wall of sleep

Oh, what is this? Another random treasure map? No, it’s an eldritch map of the mythical and dreaded Dreamlands, inspired by the marvellous prose of Lord Dunsany and fleshed out in a broad variety of stunning tales by H. P. Lovecraft, such as The Dream-Quest of Unknown Kadath, The Doom That Came to Sarnath, The White Ship, Celephais, The Quest of Iranon, The Cats of Ulthar, The Other Gods, The Green Meadow and Fungi from Yuggoth. So don’t hesitate, grab your silver key, fly over that onyx mountain chain and purchase that gorgeous piece of art at Mockman Press! But behold, for what lies beyond the wall of sleep can be of great danger to those, who travel in too deep.

Advertisements

~ von 21ghostwriters - 2014/02/28.

3 Antworten to “Stunning map of the Dreamlands by H. P. Lovecraft”

  1. Die Karte ist hübsch, darf ich dich fragen wo du die her hast =)
    Schöne Auflistung übrigens der verschiedenen Geschichten zu dieser Welt

    • Hallo Frostgeneral,

      unter der Karte ist dieser Link angegeben. Da kannst du die Karte als großes Farbposter bestellen. Ich weiß allerdings nicht, ob nach Deutschland verschickt wird.

  2. […] Nach einiger Zeit des stillen Brütens über diesen verfluchten Büchern beginnt dann die eigentliche Zusammenkunft. Das schweigsame Pärchen und der Erzähler streifen sich altertümliche Kutten über und reihen sich in eine Prozession von ebenso stummen Dorfbewohnern ein, die sich jetzt durch die Straßen Kingsports hin zu einer verfallenen Kirche windet. Dabei fällt immer mehr auf, dass die Festteilnehmer mehr Würmern, den menschlichen Wesen ähneln. Von der Krypta der Kirche aus, führt ein seltsamer Tunnel hinab in die Tiefe und den Erzähler an den Rand des Wahnsinns. Als er erkennen muss, was das grauenhafte Zentrum dieses Rituals, und somit seiner Familie ist, verliert er den Verstand.Ich möchte natürlich nicht den Twist vorwegnehmen, deswegen sei nur soviel gesagt: Allzu viel passiert in der Geschichte nicht und die Enthüllung ist – wenn man Lovecraft kennt – auch wenig schockierend, wenn auch in ihrer Surrealität bildgewaltig umgesetzt. Lovecraft hatte wohl eine bestimmte Stimmung vor Augen, die er mit dieser Erzählung meisterhaft einfing: Style over substance, quasi. Seine ausschweifenden Beschreibungen des ländlichen New Englangs und dem in der Zeit verlorenen Kingsport sind wundervoll gearbeitet und stehen den psychedelischen Traum-Bildern der Rue D’Auseil in Die Musik des Erich Zann in nichts nach. Das Ende, sowie die Erwähnung des Necronomicons verhelfen der Geschichte dann auch zu einer ungefähren Einordnung in das System des Cthulhu-Mythos, berziehungsweise dem damit verbundenen Traumlande-Zyklus. […]

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: