G20-Nachbereitung

 Hamburg, den 09.07.2017

Dank der ausgewogenen Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, den ich unfreiwillig, dafür aber mit gutem Gewissen mit meiner Demokratieabgabe unterstütze, habe ich an diesem langen Wochenende nun zwei wichtige Dinge gelernt:

1. Es gibt keinen Linksradikalismus, die Täter in Hamburg waren einfach „Kriminelle“. Darauf logisch aufbauend, waren die mitgeführten roten Fahnen und gerufenen Parolen vor allem Ausdruck einer kriminellen Gesinnung. Das wird vielleicht noch mal wichtig für die nächste Verdi-Demonstration.

2. Es ist gesellschaftlich noch nicht ausdiskutiert, ob die Polizei wirklich die einzige demokratische Staatsgewalt darstellt, der es erlaubt ist, Wasserwerfer und Tränengas als legitimes Mittel der Ordnungswahrung einzusetzen.

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~ von 21ghostwriters - 2017/07/09.

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